Markus Jakob
21. August 2010
4. August 2010
Exclusive Apartment to rent in Girona: Alemanys5.com

[gallery link="file"]
Located in the core part of Girona's medieval quarter, within the scope of the first wall and overlooking the Plaça de Sant Domènec, is the property Alemanys 5, whose original building dates from the Sixteenth Century.
Its recent restoration integrates old and new, where sober and clean lines look for the enjoyment of essential elements such as space, light, shadow, fire, stone, water or silence.
The house has two apartments. "El Jardí" (The Garden) , a flat located on the first floor and access to the garden and pool.
"El Badiu" (The Veranda), a duplex located in the upper two floors with excellent views from the unique veranda.
The house can also be rented as a whole unit, with 5 bedrooms sleeping 10 - 12 people. Other amenities include a car park, elevator, fireplace, satellite TV, DVD, stereo and Internet access.
Daily cooking and cleaning service is available upon request.
alemanys5.com
Situada en la parte más antigua del casco histórico de Girona, dentro del ámbito de la primera muralla y con vistas a la Plaça de Sant Domènec, se encuentra la finca Alemanys 5, cuya construcción original data del S. XVI.
Su reciente restauración integra lo antiguo con lo nuevo, en una intervención sobria y de líneas depuradas que busca el disfrute de elementos esenciales como el espacio, la luz, la sombra, el fuego, la piedra, el agua o el silencio.
La casa consta de dos apartamentos. “El Jardí” situado en la primera planta y con acceso al jardín y a la piscina. “El Badiu”, dúplex situado en las dos plantas superiores y con excelentes vistas desde su terraza cubierta.
La casa se puede alquilar también entera con 5 habitaciones y capacidad para 10 - 12 personas. Entre otras comodidades cuenta con parking, ascensor, chimenea, TV satélite, DVD, equipo de sonido y acceso a Internet.
Se ofrece servicio opcional de cocina y limpieza diaria bajo pedido.
7. Juli 2010
Uruguay-Netherlands: 2-3

Holanda-Uruguay (en realidad, Holanda-Dinamarca).


Me encontré en un bar de Amsterdam mirando el partido Uruguay-Holanda, cuando de repente dejó de interesarme el partido aún menos de lo que me interesaba....

No sé porqué las danesas iban a favor de Uruguay y llamé rápidamente a la FIFA
2. September 2009
Zlatan Ibrahimovic Diagonal Paseo de Gracia

Der FC Barcelona hat in letzter Minute den ukrainischen Verteidiger Chygrynskiy an Land gezogen und vermutlich für jeden Konsonanten seines Namens noch eine Million draufgelegt; aber natürlich sind Barças Investitionen in neue Spieler, verglichen mit den annähernd 300 Millionen Euro, die Real Madrid plangemäß ausgelegt hat, nachgerade modest. Trainer Guardiola hat in der Vorsaison schon etwa zehn neuen, eigenen Nachwuchsspielern eine Chance in der ersten Mannschaft geboten. Jeffren, Maxwell, Pedro, Bojan etc. - die Quelle versiegt nicht.
Wird es Real Madrid gelingen, Barças berauschenden Stil durch die schiere Artistik seiner millionenschweren Kakás und Cristianos auszuhebeln? On verra. Vorläufig sind diese fussballernden Christenmenschen bloß die nächste Fussball-Bubble. Ans Herz rühren uns solch frömmlerische Stutzer nicht eigentlich Da ist Zlatan Imbrahimovic, den Barça - aus wie guten oder schlechten Gründen, wird sich weisen - als neuen Mittelstürmer für Eto'o eingetauscht hat, doch wesentlich sympathischer. In einem Stockholmer Einwanderviertel geboren, Sohn eines bosnisch-muslimischen Vaters und einer serbisch-christlichen Mutter, repräsentiert er die auf ethnische und religiöse Zugehörigkeiten pfeifenden Ideale des alten Jugoslawiens.
Selbstverständlich ist aber auch Barcelona nicht gefeit gegen den Inszenierungswahn. An der Ecke Diagonal-Paseo de Gracia habe ich gestern den oben abgebildeten Willkommensgruß an Ibra gesehen - es ist das Hochhäuschen der Deutschen Bank, dessen Fassade erst vor einigen Jahren aufgefrischt worden war und das nun, Bankenpleite hin oder her, offenbar schon wieder umgebaut wird.
Am Paseo de Gracia entdeckt man im übrigen weitere Beispiele für diese Mode, bestehenden Gebäuden eine neue Visage zu verpassen. Schräg gegenüber von Gaudís Pedrera versucht dieser ein krümmliches vorgehängtes Blechgewoge Replik zu bieten; weniger albern wirken die vier sauberen Glaskolonnen des Nachbarhauses.



Wenige Schritte weiter oben der Vorschlag von Carlos Ferrater für einen cerdàschen chaflán. Seine Fassade wurde schon vor etwa zwei Jahren enthüllt - aber sie dürfte auch längere Zeit überdauern als die oben gezeigten Exempel.
6. Juni 2009
Gracht
19. Mai 2009
Ruiz-Gelis bewohnbares Reptil

Enric Ruiz-Geli hat in Ampuriabrava (Costa Brava) dieses Gebilde gebaut – ein Einfamilienhaus –, dem derzeit Barcelonas Museu de la Ceràmica eine Ausstellung widmet.
Hier der Link auf die 10. spanische Architekturbiennale, die einen Überblick über Dutzende weiterer teils nicht nur bestaunens-, sondern bewundernswerter neuer Bauten im Lande bietet.
1. April 2009
Sweet Home Chicago (IV)

Der öffentliche Verkehr ist nicht Chicagos Stärke. Und doch gibt es nichts Großartigeres als den Loop, der die Innenstadt rasselnd umkreist. Dann kann es geschehen, und es ist sogar ziemlich wahrscheinlich, dass man stadtauswärts zwischendurch auf einen Bus umgeladen wird, weil die Schienen gerade wieder von einer Werkmanns-Crew erneuert werden (dafür bietet sich die Skyline als Photosujet prächtiger denn je dar; hier, hier und hier einige andere schöne Videos, über oder aus den CTA Trains gefilmt, und bei denen einem klar wird: man ist nun im Westen angelangt).
Das ist der Weg nach Oak Park, der Vorstadt, in welcher Hemingway aufwuchs, in eben denselben Jahren - kurz nach der Jahrhundertwende - als Frank Lloyd Wright hier mit dem Unity Temple (rechts)
und seinem eigenen Wohn- und Atelierhaus zwei seiner Meisterwerke schuf. Frage: Gibt es in Hemingways Büchern irgendeinen Hinweis auf die architektonischen Preziosen, zwischen denen er aufwuchs?In eine wahrlich traumhafte Straße biegt man ab, wenn man die Forest Avenue betritt, an der Wright sieben (das Haus am Elizabeth Court mitgerechnet acht) fabelhafte Häuser gebaut hat; freilich ohne dass sich der Prairie Style dadurch als urbanistische Alternative aufdrängte. Doch dieses weite Feld überlassen wir lieber Wright-Kennern.


>
Abonnieren
Posts (Atom)
