Markus Jakob

19. April 2006

Malewitsch und seine Architektone

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Als Kasimir Malewitsch um 1919 sein suprematistisches Bildsystem für ausgefeilt hielt, zog er als nächstes dessen architektonische Weiterentwicklung in Betracht. Die Gipsmodelle, die er ab 1923 herstellte, nannte er Architektone. Es sind weisse, tür- und fensterlose Gebilde aus kleineren und grösseren Quadern, mit denen er, eher denn eine architektonische Wirklichkeit, ein architektonisches «Gefühl» zu evozieren trachtete. Buy Propecia Online Die Alpha, Beta, Gota, Zeta und Lukka genannten Kompositionen, nach dem Tod des Künstlers demontiert, wurden 1978-80 vom Centre Pompidou anhand von Photographien nachgebaut. In Sankt Petersburg fanden sich einige Originalteile, die in die Rekonstruktion der Architektone Alpha und Gota integriert werden konnten.

Sämtliche Architektone sind noch bis am 25. Juni in Gaudís Pedrera am Paseo de Gracia zu sehen. Sie sind Teil einer grossen Malewitsch-Retrospektive, die selbstverständlich auch seine fulminante – und gegen Ende seines Lebens enigmatische – Entwicklung als Maler zeigt.

1 Kommentar:

  1. Hallo Markus,
    wenn du schon so lange in der, auch für mich, tollsten Stadt der Welt wohnst, kannst du mir vielleicht auch ein paar Internetseiten bezüglich Stellenangeboten für Architekten in BCN/Spanien sagen. Ich hab deinen Link bei Arcguide gefunden und bin auf der Suche nach einem Job im Bereich Architektur/Innenarchitektur und hab schon mal für ein Jahr bei Miralles gearbeitet. Vielleicht kannst du mir weiterhelfen, ich würde gerne wieder nach BCN - ist eine tolle Stadt.

    Liebe Grüße
    Hanka

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